Bagan (Pagan)
Dem Zauber von Bagan (früher Pagan) kann sich kein Besucher entziehen. Wer kennt nicht die Bilder eines Heißluftballons der im Sonnenuntergang über die mehr als 2000 Tempelanlagen von Bagan schwebt. Die Bauten stammen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert. Hier in Bagan sollte man 2 bis 3 Tage einplanen um sich in Ruhe die Anlagen anzuschauen und den Zauber auf sich wirken zu lassen. Für die erste Erkundungstour eignet sich ein Pferdefuhrwerk. So bekommt man einen schönen Eindruck für die Entfernungen in diesem riesigen Areal. Das Fahrrad eigenet sich hervoragend um sich dann in den nächsten Tagen die Datails anzuschauen.
Der Besucher muss für die Anlagen Eintritt zahlen. Wenn man per Boot aus Mandalay anreist, zahlt man dies unmittelbar am Steg beim verlassen des Bootes. Wenn man per Flugzeug anreist am Flughafen. Die Busreisende zahlen an einer Zahlstelle an der Landstraße.
Tip: Beim Besuch der Anlagen unbedingt eine Taschenlampe dabei haben. Nur so ist es möglich im dunkel der Anlagen schöne Wandgemälde oder Steinmetzarbeiten zu betrachten. Nicht immer trifft man einen netten Einheimischen mit einer Kerze !!
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König Anawrahta erbaute im 11. Jahrhundert diese Pagode, die den Urtyp des burmesischen Pagodenstil verkörpert. Der große vergoldene Chedi ist wesentlich bauchiger, als der der großen Shwedagonpagode in Yangon.
Hier herrscht im Vergleich zu den vielen kleinen Tempelanlagen der Ebene Bagans immer sehr viel Betrieb, da sie auf dem Programm aller Myanmar - Reiseveranstalter steht. Trotzdem lohnt sich der Besuch.
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Der Ananda Tempel zählt zu den größten Bauwerken in Bagan. In der großen Ebene ist seine vergoldete Kuppel schon von weitem gut zu erkennen. Er stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde nach dem großen Erdbeben von 1975 vollständig wieder restauriert. Den Besucher erwarten im Innern 4 über 12 Meter große vergoldete Buddhafiguren und feinste burmesische Tempelarchitektur.
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Der Shwesandaw Tempel ist der angesagteste Tempel zum Fotografieren des Sonnenuntergangs über den Spitzen der Tempelanlagen von Bagan. Während man tagsüber alleine diesen Tempel besteigen kann, muss man sich den Platz abends mit hunderten anderen Touristen teilen.
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Der Htilominlo Tempel zählt mit seinen drei Stockwerken und der großen Spitze zu den größeren Tempeln in Bagan. Er wurde um 1220 vollendet. Heute ist nur noch, wie bei den meisten Anlagen, die Ziegelsteinfassade zu sehen. An machen Stellen wurden jedoch die aufwendigen Stuckarbeiten restauriert.
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Der Dhammayangyi Tempel wurde um 1170 von dem grausamen König Naratu erbaut und er ist wohl der auffälligste Tempel zwischen den mehr als 2000 Gebäuden in der großen Ebene von Bagan. Er ähnelt in der Architektur stark dem Ananda Tempel, dessen Grundriss dem eines griechischen Kreuzes gleicht. Besonders schöne Fotos gibt es im Abendrot, wenn die Farben der roten Backsteine besonders hervorgehoben werden.
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Der Gawdawpalin Tempel wurde um 1230 vollendet und zählt damit zu den Tempeln, die in der Endphase der großen Könige von Bagan erbaut wurden. Er liegt in Old Bagan unmittelbar neben den Bagan Thande Hotel. Mit etwa 60 Metern Höhe ist er der höchste Tempel in Bagan.
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